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Wichtig: Keine Abgabepflicht für oHG - wie auch bei GmbH & Co. KG und KG

Bei Aufträgen an eine KG oder eine GmbH & Co. KG besteht nach der Rechtssprechung KEINE Abgabepflicht für Auftraggeber. Selbiges gilt nach aktuellem Urteilsspruch auch bei oHG.
3 Kommentare · Letzter Kommentar Donnerstag, 23. April 2015, 08:56 Uhr von Usha


Wichtig: Gutachter bestätigt Verfassungswidrigkeit der umstrittenen Abgabe.

Das Gutachten ist ausführlich und beleuchtet alle Seiten der Abgabe.
2 Kommentare · Letzter Kommentar Montag, 07. März 2016, 09:14 Uhr von KSKontra.de


Warum muss die Abgabe auf die Gesamtsumme der in Rechnung gestellten Leistungen gezahlt werden?

Schließlich werden auch Fremdkosten in Rechnung gestellt, wie z.B. Druckkosten für Imagebroschüren oder Produktionskosten für Werbebanner und Bauschilder, die definitiv keine künstlerische Leistung darstellen.
127 Kommentare · Letzter Kommentar Freitag, 26. Mai 2017, 03:23 Uhr von Dr. Timothy Connor


Kann die Künstlersozialabgabe eventuell für ein und dieselbe Leistung mehrmals anfallen?

Wenn z.B. eine Werbeagentur zur Erbringung der bei ihr beauftragten Leistung eine weitere Partneragentur oder einen Freiberufler beauftragt, muss die Agentur auf diese Leistung ebenfalls laut Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) die Künstlersozialabgabe bezahlen. Der Unternehmer, der die Leistung der Agentur im Gesamten in Rechnung gestellt bekommt, bezahlt demnach die Abgabe zusätzlich ein weiteres Mal.
2 Kommentare · Letzter Kommentar Montag, 07. April 2014, 13:10 Uhr von remove adenoids


Warum müssen Unternehmen die Künstlersozialabgabe für beauftragte „Künstler“ abführen, selbst wenn diese nicht in der KSK versichert sind?

Als Unternehmen sind Sie gesetzlich verpflichtet zu zahlen, auch wenn Ihr Kreativdienstleister nicht in der KSK versichert ist – und absolut nichts von den Abgaben hat.
2 Kommentare · Letzter Kommentar Dienstag, 25. Februar 2014, 10:08 Uhr von powered


Musiker führt Muster-Prozess gegen die KSK (Künstlersozialkasse)-Mehrfachabgabe

Wir bitten Sie, den untenstehenden Brief von Peter Fleischhauer zu lesen und ihn zu unterstützen, wenn Sie die Möglichkeit haben.
In diesem Schreiben geht es nicht nur um die gerichtliche Auseinandersetzung unseres Mitgliedes (Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V. Anm. d. Red.) Peter Fleischhauer mit der Künstlersozialkasse, sondern auch um den Tatbestand, den viele Musiker, Grafiker, Journalisten nicht wissen oder ignorieren, nämlich den der Abgabenpflicht für jede künstlerische Leistung, die auf Honorarbasis abgerechnet wird, auch wenn sie von einem Kollegen geleistet wurde. Seit langem weisen wir die Kollegen auf die Abgabepflicht hin, z. B. Klinger Report Nr. 30, Seite 14 (http://www.paul-klinger-ksw.de/pdf/leistungen/Paul-Klinger-Report_30-07.pdf),
und auch darauf, dass die Abgabepflicht kein Grund ist, am Sinn des Künstlersozialversicherungsgesetz an sich zu zweifeln.
Die KSK ist eine unverzichtbare existenzsichernde Rahmenbedingung für Kreativberufe!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V.
„Künstler für Künstler“

2 Kommentare · Letzter Kommentar Donnerstag, 09. Juli 2009, 22:29 Uhr von Kai Schlüter


Sind separat ausgewiesene Vervielfältigungskosten abgabepflichtig?

Beim Thema KSK und der damit einhergehenden Künstlersozialabgabe gibt es viel Unsicherheit bei der Deutung einzelner Paragraphen des Künstlersozialversicherungsgesetzes (KSVG). Insbesondere wenn es um den §25, Absatz 2 geht...
4 Kommentare · Letzter Kommentar Mittwoch, 28. Januar 2009, 09:45 Uhr von KSKontra.de


Wäre es nicht besser, wenn die Künstlersozialabgabe (KSA) unabhängig von der Rechtsform IMMER von den Auftragnehmern oder IMMER von den Aufraggebern zu leisten wäre?

Bei Personengesellschaften muss die zu leistende KSA von den Auftraggebern/Verwertern verwaltet, ermittelt und entrichtet werden. Bei Kapitalgesellschaften muss die KSA auf das Gehalt des "kreativen" Geschäftsführers entrichtet werden. Das führt dazu, dass Kunden von Kapitalgesellschaften - mit Blick auf den Aufwand der abzuführenden KSA - gegenüber Personengesellschaften im Vorteil sind.
8 Kommentare · Letzter Kommentar Freitag, 31. Januar 2014, 10:26 Uhr von windows update not working


Zum Rechtsformwechsel in eine GmbH gezwungen?

Ihre Kunden machen Druck und zwingen Sie in eine GmbH (oder kleine GmbH) umzufirmieren? Sie haben Angst, einen oder mehrere Ihrer Kunden zu verlieren, weil diese die Künstlersozialabgabe nicht leisten wollen und deswegen geben Sie dem Druck nach? Wir können Sie verstehen.
43 Kommentare · Letzter Kommentar Dienstag, 09. Februar 2010, 14:55 Uhr von Agentur Personengesellschaft


Von der KSK abgelehnt und dennoch Künstler?

Muss die Künstlersozialabgabe auch für Künstler bezahlt werden, die von der KSK nicht als Künstler anerkannt wurden?
38 Kommentare · Letzter Kommentar Mittwoch, 21. September 2016, 14:14 Uhr von KSKontra.de


Sind Werbeagenturen Künstler?

Wenn es nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) geht: JA. Eine Werbegrafik, ein Pressetext, ein Geschäftsbericht oder eine Image-Broschüre: alles Kunst.
34 Kommentare · Letzter Kommentar Mittwoch, 23. April 2014, 18:00 Uhr von Pharmc108


Sehen Sie Ihre Kreativdienstleister als „Künstler“?

Werbeagenturen, Designer, Gebrauchsgrafiker, Texter, Illustratoren, Webdesigner und Fotografen leben meistens von Auftragsarbeiten. Diese erfordern oft keine Kreativität, sondern die handwerkliche Kenntnis zur Weiterentwicklung oder Adaption von Bestehendem (z.B. innerhalb eines festgelegten Corporate Design, der Markenführung, der Ausführung einer stilistischen Fotovorgabe bei Produktbildern, etc.). Trotzdem treibt die Künstlersozialkasse für solche Arbeiten ihre Abgaben ein.
4 Kommentare · Letzter Kommentar Dienstag, 01. September 2015, 12:11 Uhr von KSKontra.de


Was verdient ein Künstler? Wieviel muss er für seine Rentenversicherung und Krankenversicherung bezahlen? Von wievielen Verwertern ist die Abgabe zu leisten?

Ein Künstler verdient lt. KSK im Durchschnitt EUR 10.000,- pro Jahr. Das ergibt ein Monatseinkommen von gerade mal EUR 833,-. Und weil Kunst ein wichtiges Kulturgut ist, genießen die in der KSK versicherten Künstler die Vorteile von Angestellten: Die Künstler bezahlen nur die Hälfte der Beiträge zur gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung. Die andere Hälfte tragen der Bund und die KSK.
7 Kommentare · Letzter Kommentar Freitag, 27. März 2015, 02:27 Uhr von Stefan


Was muss man bei Ausschreibungen beachten?

Wenn z.B. eine Kommune oder der Bund eine Ausschreibung veröffentlicht (z.B. Werbekampagne zur Neuansiedlung von ausländischen Fachkräften) und der wirtschaftlichste Anbieter den Zuschlag bekommen soll, muss der Ausschreibende vorher wissen, wer tatsächlich der wirtschaftlichste Anbieter ist. Und hierzu muss der Ausschreibende die Künstlersozialabgabe bei Beauftragung von Einzelunternehmen berücksichtigen.
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Ist es gerecht, dass es für die „Künstler“ die KSK gibt – aber nichts Vergleichbares für nicht-künstlerische Unternehmer?

„Künstler“ scheinen seit 1983 zu den privilegierteren Personengruppen zu gehören. Denn sie können sich in der KSK versichern, die wie ein Arbeitgeber Anteile zur KV und RV zahlt.
1 Kommentar · Letzter Kommentar Dienstag, 09. September 2008, 22:04 Uhr von Therapeut

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