empfehlen Ist die Allianz deutscher Designer (AGD) „Freund“ oder „Feind“ der Kreativen?

Die AGD berät seit 1976 Ihre rund 3.200 Mitglieder in berufswirtschaftlichen Fragen. Sie war nach eigener Aussage maßgeblich bei der Gründung der Künstlersozialkasse (ca. 150.000 Mitglieder) beteiligt. Sie hat den AGD Vergütungstarifvertrag entwickelt. Aber handelt sie auch im eigentlichen Interesse der Kreativen in Deutschland?

Allianz deutscher Designer (AGD) hat den AGD Vergütungstarifvertrag entwickelt. Aber handelt sie auch im eigentlichen Interesse der Kreativen in Deutschland?

Zur Allianz deutscher Designer (AGD) existieren unterschiedliche Meinungen. KSKontra.de hat in der Vergangenheit von AGDlern häufig gehört, dass sie gegenüber der KSK anderer Ansicht sind, als der AGD. Was meinen Sie?

ex-AGD-Mitglied am 09.09.2008, 21:44 Uhr

Diese These läßt sich aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln verschieden beantworten. Als ehem. Mitglied, kenne ich den Verein und wurde entäuscht. Der Verein ist gut für Existenzgründer, wenn man sich mit Grundlagen eindecken will und auf Seminaren gegen Gebühr sich weiter bilden möchte (Akquisition, Einwandbeantwortung, etc.) Doch habe ich in den letzten 10 Jahren kaum Lobbyarbeit pro-Designer von denen mitbekommen. Lutz und Heide Hackenberg schreiben Bücher, verkaufen diese. Lutz ist ganz stark darin, sich für die Nutzungsrechte einzusetzen und einem mäßig beizubringen, was man antworten muß, wenn der Kunde sagt: „Nutzungsrechte? Zahl ich nicht“. Er vergisst hierbei, dass die meisten Agenturen keine Nutzungsrechte erheben. Ich möchte hier ein paar Punkte aufzählen, von denen ein jeder selbst beurteilen kann, ob er Sympathie für diesen Berufsverband hegt oder nicht (der Bund deutscher Grafiker wird sicher nicht viel anders sein). Ich bin ausgetreten, denn die Mitgliedschaft für ein paar nette Kollegentreffen zu zahlen (Kurse etc. hatte ich schon durch) - war mir dann auch nicht Preis-wert.

A) 1984 - Lutz Hackenberg von der AGD gehört mit zu den Initiatoren zur Gründung der Künstlersozialkasse. Er hat sich über die Jahre dafür eingesetzt, dass Grafiker, Texter, Designer, etc - sprich Kreative - als Künstler in Deutschland angesehen werden. Das hat er erreicht. 7% MwSt. auf künstlerische Arbeiten, die Gründung einer Künstlersozialkasse, um die kreativen, nicht erfolgreichen Kreativen auf sozial abgesicherte Beine zu stellen. Die Auswüchse erfahren nun alle hier. Der AGD setzt sich ja weiterhin sehr stark für die KSA ein. Er findet es richtig, dass die Verwerter dreifach zur Kasse gebeten werden: Honorar + Nutzungsrechte + KSA.

B) Damit wären wir schon beim zweiten Punkt: Die Erteilung von Nutzungsrechten. Wer sich die Tarifrichtlinien der AGD anschaut, welche sogar bei juristischen Streitigkeiten herangezogen wird, wird feststellen, dass für die meisten kreativen Leistungen dort Vergütungsschlüssel stehen. So z.B. die Entwicklung einer Visitenkarte oder eines Flyers. Oder natürlich die Entwicklung eines Logos. So werden also die Kreativen angetrieben, fleissig die Nutzungsrechte einzufordern. Es werden in der AGD, speziell bei Lutz Hackenberg aber 2 Punkte ganz wesentlich tot geschwiegen:

1. Viele Kreativ-Wettbewerber, die meist größer sind als die 3.200 kleinen AGD-Kreativen, weisen keine Nutzungsrechte aus. Sie vergeben diese nicht. Auf Nachfrage sind diese halt inklusive. Und die Agenturen sind dabei nicht immer teurer im Stundensatz. Ich habe selbst erlebt, wie bei der selben Angebotsanfrage früher 1 x 10.000 DM und vor 2 Jahren sogar 10.000 € Preisunterschied zustande kamen. Ich kalkulierte Nutzungsrechte, war somit teurer und erhielt beide Male den Auftrag nicht. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen lassen sich auch im Traumschloss AGD nicht weg retuschieren.

2. Juristisch sind viele Nutzungsrechtsvergaben nicht haltbar. Denn um Nutzungsrechte erteilen zu dürfen, muß ein künstlerischen, ein eigenständiges und unverwechselbares Werk vorliegen. Würde man zahlreiche Logos, Visitenkarten und Flyer (vor allem als Serie innerhalb eines CDs) mal einer Prüfung unterziehen, käme heraus, dass da nicht viel Eigenständiges vorliegt. Als nicht gerechtfertigte Nutzungsrechte. Gut - wer klagt schon dagegen? Aber wenn es dann doch mal hart auf hart kommt, hat sicher der Kreative das Nachsehen, wenn er z.B. nur ein blaues Quadrat mit negativer integrierter Schrift als künstlerisches Logo verkaufen möchte.

C) Der AGD setzt sich dafür ein, dass Kreative versichert sein müssen in der Berufsgenossenschaft Druck und Papier.
1. Warum müssen Kreative überhaupt in eine BG?
2. Was haben Kreative mit Druckereien und Papierhändlern gemeinsam? Dann würde doch ehr die Verwaltungsberufsgenossenschaft passen (die auch gerne Kreative annimmt). Hier käme es dann mal auf einen Preisvergleich von Forderungen und Leistungen an ...

Fazit: ich habe Lutz Hackenberg - den Mitbegründer und Inbegriff der AGD persönlich kennengelernt. Er meint es gut. Er hat nur das Problem, dass er viele Dinge m.E. nicht zu Ende denkt oder nur zu eindimensional betrachtet. Daher war dieser Berufsverband für mich nicht mehr der richtige Partner. Er setzt sich nicht für meine Interessen - mehr Aufträge, besseres Image (z.B. AGD-Design sind qualitativ besser >was teils gelogen wäre - denn mitmachen darf jeder der zahlt). Ein Berufsverband, der sich dafür einsetzt, dass es meinen Auftragsgebern schlechter geht (Künstlersozialabgabe - KSA), damit ein paar erfolglosen Kreativen das Trugbild der guten Selbständigkeit erhalten bleibt, ist für Designer eher ein Feind als ein Freund.

Stellen Sie sich einen Fürsprecher vor, der Ihrem Kunden in die Hand beißt und gleichzeitig sagt, er wäre Ihr bester Freund ....


Ehemaliges AGD-Mitglied am 11.09.2008, 17:13 Uhr

Als Kommentar eines ehemaligen AGD-Mitglieds hier ein Eintrag aus dem lesenswerten "mind-line-diary.de" speziell für Designer. (Weitere 28 Eintragungen lesen Sie dort unter dem Suchbegriff "KSK")

Dienstag, 31. Juli 2007, Rubrik: "Designer als Unternehmer"

Die KSK geht uns alle an

"Bin ich als selbstständiger Designer verpflichtet, meine Kunden über die KSK-Abgaben, die auf meine Leistungen zu zahlen sind, zu informieren?", war eine der Leserfragen zum Eintrag "Ungereimtheiten der Künstlersozialabgabe" vom 26.7.07, Rubrik "Leserbriefe". Einmal mehr wurde deutlich, wie sehr Designer in ihrer Selbstständigkeit auf sich selbst gestellt sind und wie sehr jene sich täuschen, die immer noch glauben, durch ihre Mitgliedschaft in einem Massenverband von vielen Möchtegern-Designern gut beraten zu sein. Durch das übersteigerte Sendungsbewusstsein des "Verbands"-Geschäftsführers mit entsprechenden personellen Verflechtungen (KSK-Beiratsmitglied) ist der "Verband" zumindest in dieser, wie auch in Fragen der Berufsgenossenschaft Druck und Papier in einer Weise befangen, dass von vorsätzlicher Desinformation gesprochen werden muss. So gibt es gute Gründe, zu diesen Themen und in diesem Tagebuch in Offenheit und in Einbeziehung aller Aspekte zu berichten.


Fitte (Berlin) am 16.09.2008, 15:55 Uhr

Gern kommentiere ich die sehr berechtigte Frage auf dieser
unterstützenswerten Plattform mit der Wiederholung eines Eintrags aus dem
mind-line-diary.de:

Montag, 16. April 2007, Rubrik Leserbriefe

Ahnungslose haben keine Chance

"Was ich der 'AGD' als ehemaliges Mitglied anlaste, ist seine Untätigkeit
bzw. parteiischen Aktivitäten in wichtigen Fragen; nicht nur in Sachen KSK.
Die Behauptung beispielweise, die Berufsgenossenschaft Druck und Papier sei
die allein zuständige Berufsunfall-Versicherung für Designer, ist definitiv
falsch", mailt Bernd-Stephan Fitte aus Berlin. "Auch fehlte mir schlicht
pragmatische Unterstützung, mich in diesem Markt zurechtzufinden und mich zu
etablieren. Dieser sog. 'Berufsverband' bietet keine nennenswerte
Bestandsarbeit; er 'glänzt' allenfalls in einer Mitgliederakquise, die
gezielt die Ahnungslosigkeit der Angesprochenen (insbes. von
Design-Studenten) missbraucht, Realitäten ausblendet bzw. in täuschender
Absicht verzerrt darstellt, allein um Beiträge einziehen zu können." Fazit
vieler Mitglieder: um ein oder zwei Beiträge ärmer, aber genauso ahnungs-
und chancenlos wie vorher.


5 Fragen am 21.10.2010, 11:01 Uhr

Warum sind so viele Leute Anhänger einer Glaubensgemeinschaft oder Mitglieder in der Kirche, wo doch in den meisten aller Fälle nicht ersichtlich ist wo der Nutzen liegt?

Tragen sowohl die KSK als auch die AGD das Gedankengut der 68er-Generation in eine Zeit weiter, in der diese Denk- und Handlungsweise nicht mehr angemessen ist?

Ist es noch zeitgemäß an eine Welt der Solidarität zu glauben? (Anm. bei den Zahnärzten funktioniert es ganz gut, was sich in stabilen "Preisklima" widerspiegelt)

Werden die Strömungen und Entwicklungen innerhalb einer (digital) vernetzten Welt berücksichtigt?

Sollten die Beitrage der KSK nicht besser vom Künstler/Designer - also vom Dienstleister, der das Leben der Kunden unkomplizierter machen sollte - abgeführt werden?


El Fiktivo (36) am 15.02.2011, 15:53 Uhr

Was in den Vorkommentaren schon richtig erkannt wurde ist, dass die Zeit der Verbände vorbei ist, da Social Network Gruppen mit genau dem fachspezifischen Wissensaustausch den Boden für AGD, BDG etc. entziehen. Hier findet echte Interaktivität mit nicht auszuschließendem Echtkontakt und interdisziplinärer Zusammenarbeit statt. Die diversen Design Blogs sind zudem schneller am Puls des Geschehens und liefern ständig Informationen, die nützlich sind – je nach persönlicher Ausrichtung. Hier ist der Verband träge und in seinem Handlungsprozess nur auf neue Mitglieder aus. Der BDG als überalternder Verband mit hohem Schwund an Mitgliedern und jahrelangen internen Rechtsstreitigkeiten ist ohne hin auf dem absteigenden Ast. Meinen Studenten rate ich jedenfalls davon ab. Die AGD ist für 1 Jahr Grundlagenfishing ok, aber im Grund genommen auch unnötig.

Die Praxis und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben die von den Verbänden herausgegebenen “Honorartabellen“ zum Schattendasein verdammt – jedenfalls kann ich mich entscheiden zwischen inkl. Nutzung jedweder Art und Weise oder keinem Auftrag. Nun denkt Ihr vielleicht ich hätte keine Rückgrat o.ä. um die Nutzungsrechte durchzuboxen... wenn bei Euch am Standort große namhafte Agenturen, die in Medien wie W&V... kommunizieren, dass Sie selbstverständlich Nutzungrechte gesondert etc. berechnen und ihr seht dann mit eigenen Augen Vergleichsangebote mit „inkl. aller Nutzungsrechte“ zu Konditionen, wie ich ohne Nutzungrechte anbiete... dann ist klar, dass es so nicht funktioniert.

Vor Jahren sagte mir ein alter Design-Hase, die Branche ist kaputt - hier macht jeder was er will und im Gegensatz zu den Architekten und ihrer Honorartabelle sind wir als Designer Freiwild. So unrecht hatte der Mann damals nicht.

Mittlerweile habe ich mit Kollegen eine GmbH gegründet, zahlen uns geringe Gehälter aus und nutzen die Möglichkeiten kreativer Steuerberatung, sodass wir gut verdienen und wenig an die KüSoKa abgeben müssen. Die Nutzungrechte sind inkl., die Kunden bezahlen für die Daten sofern diese nachträglich verlangt werden 50% des Auftragswertes und wir kommen so gut durch das Haifischbecken der netten Kollegen und Kolleginnen.


Otmar am 22.12.2011, 21:17 Uhr

ich glaube, das ihr mit dem "AGD" ist ein riesen fehler für designer. ich habe als auftraggeber selbst die erfahrung gemacht das die arbeitsweise die vom agd empfohlen wird nicht mit meinem unternehmen in einklang zu bringen ist. ich habe mir einen katalog erarbeiten lassen mit der vorgabe das ich hinterher die quelldaten bekomme damit auch andere leute die daten weiterberabeiten können. (leider nur mündlich) nachdem das projekt fertig und bezahlt war kamen lediglich die pdf-dateien für den katalog. auf nachfrage kam nur die aussage: "Die „AGD –Allianz deutscher Designer“ besagt dass Quelldaten nur in einem äußersten Fall in einem Verhältnis „x3“ an den Kunden herausgegeben werden sollen, denn damit wäre zu 90% die Geschäftsbeziehung sowieso beendet. Ich habe mir das nicht aus der Luft gegriffen, das sind Tatsachen in der Branche, wer etwas anderes behauptet hat schlicht weg keine Ahnung von seinem Job."
dem muß ich wiedersprechen.
1. ich habe diese problematik mit einer anderen agentur mit 20 beschäftigten durchgesprochen und hier wurde mir gesagt, das bei ihnen diese daten generell dem kunden zur weiteren bearbeitung komplett zur verfügung gestellt werden. sie machen das seit 20 jahren so, und wenn das falsch wäre würde keine 2 ferraris bei dem gf in der garage stehen. man hätte auch festgestellt das solche praktiken anderer designer ihnen die firmen regelrecht in die arme treiben würden.
2. ich muß auch sagen, das es für eine firma wie meine nicht möglich ist kataloge auschließlich bei einer person erstellen und überarbeiten zu lassen. solche daten gehören grundsätzlich mit urheberrecht und bearbeitungsmöglichkeit in die firma und müssen von anderen leuten weiterbearbeitet werden können. dies wird allgemein in der industrie so gesehen. wenn der "AGD" der meinung ist, das die quelldateien usw. (faktor 3) extra bezahlt werden müssen schießt er seine mitglieder damit im wettbewerb um interessante aufträge völlig ins aus.


KSKontra.de (Heilbronn) am 23.12.2011, 10:27 Uhr

Uns ist keine Agentur bekannt, die langjährige Kundenbindung über kostspielige Nutzungsrechte/Lizenzmodelle oder "Faktor 3" Entgelte für native Daten o.ä. aufrecht erhalten kann. Weil es kaum Kunden in der freien Wirtschaft gibt, die so etwas akzeptieren.

Natürlich können Theater, Museen, Verwaltungen, ... Ausnahmen darstellen. Besagte zählen auch nicht zur freien Wirtschaft und haben auch seltener das Problem mit dem KSVG und der Leistung der Abgabe (an dieser Stelle sollte man sich vor Augen halten, wer schlussendlich die Abgabe bezahlt: der Steuerzahler).


somebody am 15.12.2016, 00:09 Uhr

"Uns ist keine Agentur bekannt, die langjährige Kundenbindung über kostspielige Nutzungsrechte/Lizenzmodelle oder "Faktor 3" Entgelte für native Daten o.ä. aufrecht erhalten kann. Weil es kaum Kunden in der freien Wirtschaft gibt, die so etwas akzeptieren."

Immer wieder interessant, wie hier mit einer unbekümmerten Selbstverständlichkeit gravierende Unterschiede gemacht werden. In anderen Branchen ist Geheimhaltung des Quellcodes oder des Herstellungsverfahrens völlig selbstverständlich. Nur der Designer soll sich wieder einmal ausverkaufen. Nicht zuletzt schadet er mit Herausgabe noch dazu seinem Image. Denn meistens werden die Dateien ja nicht gerade von Profis weiterbearbeitet. Und professionelle Agenturen, die kommen schon auf Ihre Kosten, machen Sie sich da mal keine Sorgen. Wie auch immer das Kind in der Abrechnung dann benannt wird.

"solche daten gehören grundsätzlich mit urheberrecht und bearbeitungsmöglichkeit in die firma und müssen von anderen leuten weiterbearbeitet werden können."

Werter Herr, Urheberrechte liegen - wie der Name bereits sagt - immer beim URHEBER. Erwerben können Sie somit höchstens Nutzungsrechte. Ansonsten müßten Sie erst einmal die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland aushebeln. Und 2 Ferraris kann man auch mit der Anfertigung unspektakulärer Schweinebauchanzeigen in der Garage stehen haben, ohne daß dies mit Design wirklich etwas zu tun hätte. Da kümmert's dann natürlich auch niemanden, wenn der Kunde im Nachgang den Entwurf verhunzt.


Al (Berlin) am 25.08.2017, 13:55 Uhr

Als Nicht-Designer aber tatsächlicher Kunde von Designern: worum geht es hier? Dass die armen Designer zu wenig Honorar für ihre Leistungen verlangen? Mehr verlangen sollten, x3? - Das gilt ja nun wirklich für JEDE Branche...:-) Und sicher gibt es - besonders bei Berufsanfängern und Naivlingen - immer Kunden, die neben dem Honorar auch noch Nutzungsrechte bezahlten für irgendein Logo oder gar eine Visitenkarte. Schön für den Designer - schlecht für die langfristige Kundenbeziehung.

Und schön auch, dass die KSK immer noch Designer als "Künstler" anerkennt, jedenfalls manchmal. Das war zwar nicht der Sinn der KSK-Gründung, aber Schwamm drüber. Noch schöner wäre es, wenn Designleistungen künftig von den Krankenkassen bezahlt würden - vielleicht arbeitet der AGD bereits daran... Glück auf!

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