empfehlen Sie sind als Unternehmer oder Angestellter eines Unternehmens (sogenannter Verwerter) gegen die Künstlersozialabgabe und empören sich über die Praktiken der Künstlersozialkasse?
Beteiligen Sie sich als „Verwerter“ am Dialog. Was ist Ihre Meinung?

Sie sind Inhaber einer Werbeagentur, PR-Agentur oder eines Unternehmens aus den betroffenen Branchen? Wissen Ihre Kunden, dass sie auf die von Ihnen geleisteten Arbeiten die Künstlersozialabgabe zu leisten haben? Und zwar 5 Jahre rückwirkend.
Beteiligen Sie sich als „Künstler“ am Dialog. Was ist Ihre Meinung?

KSKontra.de aktuell!

Zur verfassungsrechtlichen Problematik des Künstlersozialversicherungsgesetzes
Gutachter bestätigt Verfassungswidrigkeit der umstrittenen Abgabe.
von Prof. Dr. Hans-Wolfgang Arndt
» Hier finden Sie das Gutachten PDF (330,24 KB)


Musiker führt Muster-Prozess gegen die KSK (Künstlersozialkasse)-Mehrfachabgabe
Bei dem Prozess geht es um die Klärung zweier wichtiger Fragen:
Kann die Künstlersozialabgabe bei Musikbands mehrfach auf einen Auftritt erhoben werden? Müssen sowohl Bandleader als auch Veranstalter auf die gezahlten Gagen die Abgabe leisten?
» Nähere Infos finden Sie hier


Wer ist NICHT KSA-pflichtig?
Aus dem Buch „KSVG KOMMENTAR 4. Auflage (2009) von Finke/ Brachmann/ Nordhausen
Verlag C.H. Beck
Das Buch wurde von Juristen geschrieben, trägt den Meinungsstand zusammen und gilt als offizielle Kommentierung.
» Übersicht der NICHT KSA-pflichtigen Berufe PDF (406,33 KB)


Musterklagen und weitere Informationen vom Bund der Steuerzahler (BdSt)
Wer gegen die Künstlersozialabgabe vorgehen will, sollte gut vorbereitet sein.
Der BdSt unterstützt hierbei gerne und stellt kostenlos Unterlagen zur Verfügung.
Bei Interesse/Bedarf melden Sie sich bitte beim Bund der Steuerzahler (BdSt).


Die Künstlersozialabgabe ist eine weitere Umsatzsteuer.
Die Künstlersozialabgabe darf nach Art. 33 Abs 1 der 6. EG-RL nicht bestehen.
Die Frage der Zulässigkeit des Bestehens der Künstlersozialabgabe ist dem EuGH zur Prüfung der EU-Konformität vorzulegen. Bis zu einer endgültigen Klärung durch den EuGH sind alle Fälle durch Einlegung von Rechtsmitteln offen zu halten. Zur Vermeidung von Problemen mit dem RDG sollten die Widerspruchsverfahren durch rechtsanwälte und nicht durch Steuerberater geführt werden. » Artikel von StB Dipl.-Finw. (FH) Matthias E. Grohs PDF (2,08 MB)


Analyse der Bürokratiekosten ausgewählter Normen. Zu den durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH untersuchten Normen zählen auch die bürokratischen Belastungen durch das Künstlersozialversicherungsgesetz.
Die Analyse zeigt auf, dass die Bürokratiekosten nahezu 80 Prozent der insgesamt gezahlten Künstlersozialabgabe aller Unternehmen an die Künstlersozialkasse entsprechen. » Bericht der IW Consult GmbH PDF (338,91 KB)


Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. Die Partei "Die Linke" hat den Wissenschaftlichen Dienst mit Erstellung eines Gutachtens beauftragt. Nachfolgend finden Sie die Fragen und das die Fragen beantwortende Gutachten.
» Fragen der Partei "Die Linke" an den Wissenschftlichen Dienst PDF (11,58 KB)

Antworten des Wissenschaftlichen Dienstes:
» Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes PDF (153,49 KB)


Schätzung der Künstlersozialabgabe (KSA) durch die KSK. So teuer kann es werden, wenn man den KSK-Erhebungsbogen unwissend ignoriert. Die KSK Schätzung kann den Ruin bedeuten, denn nicht jeder hat mal ebenso EUR 25.000,- rumliegen.
» Schätzung der Künstlersozialabgabe PDF (394,67 KB)

Vollstreckungsankündigung (durch Hauptzollamt). Und wer auch noch die Schätzung der KSK ignoriert, wird mit der Vollstreckungsankündigung durch das Hauptzollamt konfrontiert.
» Vollstreckungsankündigung PDF (194,11 KB)


Offener Brief im Word-Format. Versenden Sie dieses Schreiben im Ganzen oder in Teilen an Politiker, Medien, Institutionen. Helfen Sie mit, die ungerechtfertigte Künstlersozialabgabe abzuschaffen!
» Offener Brief WORD.doc (78,00 KB)


Das nachfolgend im PDF-Format dargestellte Schreiben an Politiker und Institutionen und die Antworten darauf wurden uns von einem KSKontra.de-Leser zur Verfügung gestellt:
» Schreiben an Politiker und Institutionen PDF (22,51 KB)

Antworten auf das Schreiben:
» Antwort eines MdB der CDU PDF (865,43 KB)
» Antwort eines MdB der FDP PDF (1,63 MB)
» Antwort eines MdB der SPD PDF (1,34 MB)
» Antwort Bundesversicherungsamt PDF (1,61 MB)


Das nachfolgend im PDF-Format dargestellte Schreiben mit Fragen an die KSK und die Antworten der KSK wurden uns von einem KSKontra.de-Leser zur Verfügung gestellt:
» Fragen an die KSK PDF (15,53 KB)

Antworten der KSK auf die Fragen:
» Antworten der KSK PDF (1,40 MB)


Weitere Antworten der KSK, die uns von KSKontra.de-Lesern zur Verfügung gestellt wurden:
» KSK zu Übersetzern und Korrektoren PDF (2,34 MB)


Sie sind geschäftsführender Gesellschafter (juristische Person z.B. GmbH) einer Werbeagentur, PR-Agentur oder eines Unternehmens aus den betroffenen Branchen? Wissen Sie, dass Sie auf Ihr ausbezahltes Gehalt die Künstlersozialabgabe zu leisten haben? Und zwar 5 Jahre rückwirkend.

Sie sind Auftraggeber einer Werbeagentur, PR-Agentur oder eines Unternehmens aus den betroffenen Branchen? Sie sind Verwerter oder Eigenwerber? Wissen Sie, dass Sie auf die an die Unternhemen der betroffenen Branchen geleisteten Entgelte Künstlersozialabgabe zu leisten haben? Und zwar 5 Jahre rückwirkend.

Quelle: www.kuenstlersozialkasse.de


Ganz gleich, ob Sie kreative Leistungen von einer Werbeagentur bzw. von einem Unternehmen aus den betroffenen Branchen beziehen oder selbst ein kreativer Werber bzw. Inhaber eines Unternehmens aus den betroffenen Branchen sind: Bei KSKontra.de erfahren Sie, wofür und von wem die Künstlersozialabgabe zu leisten ist. Sie werden erstaunt sein, denn mit großer Wahrscheinlichkeit ist auch Ihr Unternehmen von der Abgabe betroffen!

Aus diesem Grund macht KSKontra.de mobil gegen die ungerechtfertigte Künstlersozialabgabe. Hierfür benötigt KSKontra.de Ihre Unterstützung! Diskutieren Sie unsere Beiträge und beteiligen Sie sich an unserer Initiative. Gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft, der IHK, Steuerberatern, Juristen und Politikern möchten wir gegen eine ungerechtfertigte Künstlersozialabgabe mobil machen. Machen Sie mit! Jede Stimme zählt!

Darin unterscheidet der Gesetzgeber Künstler von kreativen, gewerbesteuerpflichtigen Selbständigen:
Künstler sind Kreative. Kreative sind jedoch keine Künstler.
Künstler sind Freiberufler. Kreative, wie z.B. Selbständige Inhaber von Werbeagenturen, müssen Gewerbesteuer bezahlen!
Künstler sind in der Künstlersozialkasse Kranken- und Rentenversichert. Kreative Selbständige sind privat versichert und sorgen auch privat für das Alter vor.
Darin unterscheidet der Gesetzgeber Künstler nicht von kreativen, gewerbesteuerpflichtigen Selbständigen:
Künstler bezahlen nur 50% der gesetzlichen Abgaben zur Kranken- und Rentenversicherung – die restlichen 50% trägt der Bund (20%) und die Künstlersozialkasse (30%). Der Anteil der Künstlersozialkasse entspricht der Künstlersozialabgabe (KSA), die von den Verwertern/Auftraggebern an die KSK bezahlt werden muss. Gewerbesteuerpflichtige Kreative werden nicht als Künstler eingestuft und erhalten keine Zuschüsse vom Bund oder der Künstlersozialkasse.
Für künstlerische Leistungen müssen Auftraggeber die Künstlersozialabgabe (5,1% der an Künstler gezahlten Entgelte für 2007) bezahlen. Für die Leistungen kreativer, gewerbesteuerpflichtiger Selbständiger, wie z.B. Leistungen zur Eigenwerbung durch Werbeagenturen, müssen Auftraggeber auch die Künstlersozialabgabe bezahlen!

Dialog

Beteiligen Sie sich aktiv am Dialog zur Künstlersozialabgabe. Hier die 10 zuletzt diskutierten Themen:

Dieser Blutsauger erinnert Sie an die KSK?
Dieser Blutsauger erinnert Sie an die KSK?

KSKontra.de ist gegen die ungerechtfertigte Künstlersozialabgabe auf kreative Leistungen! Unterstützen Sie uns hierbei! Machen Sie mit!